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Fruchtliköre

Mutter Natur hat uns reichhaltig mit den verschiedensten Früchten beschenkt, aus der kreative Menschen eine ist Vielzahl an unterschiedlichen Likören entwickelt haben. Fruchtliköre werden gerne und zu allen Gelegenheiten getrunken, denn Sie schmecken in der Regel süß, haben meist viel weniger Alkohol als „harte Schnäpse“ und lassen sich oftmals auch zum Backen, Kochen und Verfeinern benutzen. Ein Blick in die Kategorie Fruchtliköre lohnt sich also immer!

Ist der heiße Strudel ein Apfellikör?

Eigentlich war der „Strudel“ ein von der Firma easy drinks hergestellter Sommerlikör. In der Partyszene kennt man den Strudel als ein Mischgetränk aus Apfelsaft, Kokoslikör und Zimtpulver. Die 3 Komponenten werden – im richtigen Verhältnis gemixt - aus einem Schnapsglas getrunken und erinnern an den Geschmack von Apfelstrudel; daher auch der Name. Da er jedoch sehr schwierig in der Zubereitung ist; denn es darf von keiner Zutat zu viel – aber auch nicht zu wenig ins Glas, sollte die fertige Mischung hier eine Erleichterung bringen. Irgendwann hat sich aber herumgesprochen, dass man den Strudel auch heiß trinken kann. Mit einer Sahnehaube garniert und dezent Zimtpulver abgestäubt, hat sich das Getränk über die Jahre unter dem Begriff „heißer Strudel“ einen festen Platz unter den Wintergetränken wie Glühwein und Bombardino erobert. Die Namensänderung von Strudel in Heißer Strudel wer dann irgendwann einmal nur noch die Konsequenz daraus.

Was ist das Besondere an Noselar Haselnuss Likör?

Noselar ist der Name einer der besten Haselnussliköre; hergestellt von der Südtiroler Edeldestillerie Villa Laviosa. Um einen einzigartigen Haselnussgeschmack zu erzeugen, sorgt Villa Laviosa für eine fein ausgewogene Dosierung verschiedener natürlicher Zutaten. Sorgfältig ausgewählte Haselnüsse werden zunächst geröstet, bevor man einen Teil davon fein zerreibt. Zusammen mit einer besonderen Mischung getrockneter Wurzeln ergeben die Nüsse in Alkohol den charakteristischen Geschmack, der an Nuss-Nougat-Creme erinnert. Die feine Likörspezialität aus Südtirol wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet; Sie erhielt Villa Laviosa für seien Noselar „Großes Gold und die Auszeichnung „Likör des Jahres 2015“ beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW. Ebenfalls Gold beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW 2014 und Silber 2013 bei der Concours Mondial Bruxelles Spirits Selection. Mit Noselar ist der jungen Südtiroler Spezialitätenbrennerei Villa Laviosa ein echter Premium-Haselnusslikör gelungen, der bereits rege nachgefragt wird und andere seiner Art in den Schatten stellt. Er eignet sich auch außergewöhnlich gut zum Garnieren von Eis oder anderen Desserts und Süßspeisen. Sie sollten ihn aber auch mal als Begleitung zum Bier probieren; eine sehr schmackhafte Kombination!

Was ist der Unterschied zwischen Haselnuss Likör und Haselnuss Schnap?

Als Haselnuss Schnaps bezeichnet man eine Spirituose, die auf der Basis von Ethylalkohol hergestellt wird. In der Regel stellt ein Getreide- oder Kartoffelbrand diese Basis dar. Der Brand wird nach der Herstellung mit Haselnussaroma versehen, um den gewünschten Geruch und Geschmack zu erhalten. Diese Aromatisierung ist nicht kennzeichnungspflichtig. Haselnuss Schnaps weist einen Mindestalkoholgehalt von 15 % auf, in der Regel liegt der Alkoholgehalt typischer Produkte aber zwischen 30 % und 45 %. Weitere Produkte, die oft mit Haselnuss Schnaps verwechselt bzw. gleichgestellt werden, sind der Haselnuss Likör und der Haselnuss Geist. Alle drei Produkte unterscheiden sich jedoch voneinander, wie die folgenden Ausführungen zeigen.

WAS IST HASELNUSS LIKÖR?

Haselnuss Likör ist ein alkoholisches Getränk, das durch Destillation von Getreide, Obst oder Gemüse hergestellt wird, welches bereits eine alkoholische Gärung durchlaufen hat. Der Destillationsprozess reinigt die Flüssigkeit und entfernt verdünnende Bestandteile wie Wasser, um den Alkoholgehalt zu erhöhen. Charakteristisch für einen Haselnuss Likör ist der Zuckergehalt von mindestens 100 g pro Liter. Dies ist der deutlichste Unterscheidungspunkt zum Haselnuss Schnaps, dem kein Zucker zugesetzt wird. Allerdings ist auch beim Likör eine Aromatisierung erlaubt, welche nicht deklarationspflichtig auf dem Etikett der Flasche ist.

WAS IST HASELNUSS GEIST?

Beim Haselnuss Geist handelt es sich um eine Spirituose, die durch die Mazeration eines Destillates hergestellt wird. Konkret bedeutet das: Das Produkt wird aus echten Haselnüssen produziert und darf nicht bloß aromatisiert werden. Somit ist die Herstellung von Haselnuss Geist deutlich teurer als bei Likör oder Schnaps, was sich auch in den Preisen des Endproduktes widerspiegelt.

WIE TRINKT MAN HASELNUSS LIKÖR?

Haselnuss Likör kann entweder pur getrunken werden (zum Beispiel als Digestif) oder aber im Bereich der Dessert-Zubereitung vielfältig Verwendung finden. So verwendet man Haselnuss Schnaps beispielsweise als aromagebende Zutat für Süßspeisen aller Art, aber auch als Zugabe zu einem Kaffee oder in anderen Heißgetränken. Am besten kommt das intensive Aroma des Haselnuss Schnaps zur Geltung, wenn er in einem Nosing-Glas für Grappa bei einer Servier-Temperatur von etwa 10 Grad gereicht wird. Man sollte das Produkt vor dem Einschenken aufschütteln, um eine gleichmäßige Konsistenz und Temperatur zu erzielen.

Woher kommt Limoncello?

Der Begriff Limoncello ist keine geschützten regionale Bezeichnungen. Das heißt, jeder Zitronenlikör darf so genannt werden – egal, wo er hergestellt wird oder woher die Zitronen stammen. Dennoch ist es wichtig zu wissen, welche Zitronensorten aus welchen Anbaugebieten verwendet werden. Klassische Zitronen- und Limoncello-Regionen sind neben der Sorrento-Halbinsel mit der berühmten Amalfi-Küste auch Sizilien oder der Gardasee. Prinzipiell dürfte also jeder auf der ganzen Welt Limoncello herstellen, aber selbstverständlich kommt der Limoncello meistens aus Italien.

Welche Zitronen verwendet man für Limoncello?

Gute Limoncello-Zitronen stammen – da sind sich fast alle Kenner einig – stammen aus Italien; dem Land von dem schon Goethe als „das Land, wo die Zitronen blüh’n.“ sprach. Es ist also kein Wunder, dass unser klassisches südliches Sehnsuchtsland die Heimat des weltweit beliebtesten Zitronenlikörs ist. Hier werden die Früchte teils eigens für die Limoncello-Herstellung gezüchtet. Schon beim Anbau achten die Bauern besonders auf die Qualität und die Naturbelassenheit der äußeren Schale. Die Limoncello-Zitronen werden schließlich punktgenau zum richtigen Reifegrad geerntet und anschließend innerhalb eines Tages frisch verarbeitet, sodass sie noch nicht ausgetrocknet sind und alle für Limoncello wichtigen Aromen noch enthalten. Der Vorteil gegenüber weit transportierten Supermarkt-Zitronen ist klar, zumal so auch sichergestellt ist, dass nur die reine, unbehandelte Schale im Likör landet. Sie wird je nach gewünschter Intensität bestimmter Bitterstoffe fein geschält, geschnitten, gerieben und leicht zerdrückt.

Wie wird Limoncello hergestellt?

Der Limoncello wird in einem mehrstufigen Arbeitsgang hergestellt. Zuerst werden die Zitronen gewaschen und geschält. Dabei darf nur die äußere gelbe Schale abgeschält werden, da sonst die darunterliegenden weißen Teile (das Mesokarp) für einen bitteren Geschmack sorgen. Anschließend werden die Schalen für drei bis vier Wochen in ein Gefäß mit 95%igem Alkohol gegeben. Am Ende der Mazerationszeit wird ein Aufguss aus erwärmtem Wasser mit Zucker dazugegeben. Nach etwa einer Woche wird der Limoncello gefiltert und kann getrunken werden. Der Limoncello wird eiskalt und mit einem Alkoholgehalt von 30 bis 35 % Vol. vor allem als Digestif serviert. Er wird auch als Zutat für Torten, Eiscreme und andere Süßspeisen verwendet, beispielsweise für das ligurische Tiramisù al Limoncino.

Was ist Kirschlikör?

Kirschlikör wird meist mit dem Aroma von Sauerkirschen hergestellt. Wie alle Kirschen sind auch Sauerkirschen eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse. Kirschen sind somit eng mit den Erdbeeren verwandt. Und wie die Erdbeere erfreut sich auch die Kirsche großer Beliebtheit. Mit einem Alkoholgehalt von 15%vol. bis etwa 35%vol. sind die meisten Kirschliköre nicht allzu stark. Kirschlikör wird auch gerne als Kurzer in einem Stamper getrunken. Kirschlikör zählt zu den traditionellen Likörarten in Deutschland und wird während des gesamten Jahres gerne getrunken. Gleichwohl die Kirschernte saisonal gebunden ist, sind Kirschliköre ganzjährig ohne Probleme verfügbar. Probieren Sie einen der leckeren Kirschliköre aus unserem Sortiment.

Warum ist Maraschino ein besonderer Kirschlikör?

Maraschino ist ein Kirschlikör, der aus Maraska-Kirschen hergestellt wird, einer ursprünglich dalmatinischen, intensiv schmeckenden Sauerkirschsorte. Er ist klar und farblos, hat einen Alkoholgehalt von um die 30 % Vol und ein würziges Kirscharoma mit einer deutlich wahrnehmbaren Bittermandelnote. Der Likör wird nicht mit Zusatz von Fruchtsaft hergestellt, sondern erhält sein Kirscharoma aus dem Destillat vergorener oder kalt ausgezogener Maraska-Kirschen. Der Bittermandelgeschmack soll auf die Mitverwendung zerkleinerter Kirschkerne zurückgehen. Nach der europäischen Spirituosenverordnung hat Maraschino einen Mindestalkoholgehalt von 24 % Vol und einen Mindestzuckergehalt von 250 g/l. Es dürfen ausschließlich natürliche Aromastoffe und -extrakte verwendet werden, naturidentische Aromen sind unzulässig. Maraschino wurde im 18. Jahrhundert in Zadar (im heutigen Kroatien), damals eine venezianische Festung mit dem italienischen Namen Zara, zu einem industriellen Produkt entwickelt und kommerzialisiert. Ursprünglich soll die Rezeptur aus dem Dominikanerkloster des Ortes stammen. Heute gibt es Hersteller in Zadar und Padua, aber auch außerhalb der traditionellen adriatischen Herkunftsregion. Typisches Gestaltungsmerkmal der Flaschen ist eine Hülle aus Bastfasergeflecht. Die erste Brennerei für den Maraschinolikör wurde 1736 in Zadar gegründet. Der erste Nachahmer war der Kaufmann Girolamo Luxardo, weitere wie Vlahov folgten. 1829 erhielt Luxardo das Privileg zur Alleinherstellung des Likörs. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Zadar Jugoslawien angegliedert wurde, wanderten die Hersteller nach Italien ins Veneto aus. So gründete die Familie Luxardo in Torreglia in der Nähe von Padua eine neue Brennerei, sie war inzwischen Marktführer geworden. Sie vertreibt heute ihren Likör unter dem Namen Luxardo Maraschino, während die kroatische Brennerei in Zadar für ihren Original Maraschino aus Zadar mit der ursprünglichen und ununterbrochenen Tradition wirbt. Maraschino ist Bestandteil zahlreicher klassischer Cocktails wie dem Aviation, dem Last Word und dem Prince of Wales. Außerdem wird Maraschino oft bei der Zubereitung von Desserts oder zur geschmacklichen Verfeinerung von Speiseeis oder Obstsalat verwendet. Pur getrunken wird Maraschino hingegen eher selten.

Mutter Natur hat uns reichhaltig mit den verschiedensten Früchten beschenkt, aus der kreative Menschen eine ist Vielzahl an unterschiedlichen Likören entwickelt haben. Fruchtliköre werden gerne... mehr erfahren »
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Fruchtliköre

Mutter Natur hat uns reichhaltig mit den verschiedensten Früchten beschenkt, aus der kreative Menschen eine ist Vielzahl an unterschiedlichen Likören entwickelt haben. Fruchtliköre werden gerne und zu allen Gelegenheiten getrunken, denn Sie schmecken in der Regel süß, haben meist viel weniger Alkohol als „harte Schnäpse“ und lassen sich oftmals auch zum Backen, Kochen und Verfeinern benutzen. Ein Blick in die Kategorie Fruchtliköre lohnt sich also immer!

Ist der heiße Strudel ein Apfellikör?

Eigentlich war der „Strudel“ ein von der Firma easy drinks hergestellter Sommerlikör. In der Partyszene kennt man den Strudel als ein Mischgetränk aus Apfelsaft, Kokoslikör und Zimtpulver. Die 3 Komponenten werden – im richtigen Verhältnis gemixt - aus einem Schnapsglas getrunken und erinnern an den Geschmack von Apfelstrudel; daher auch der Name. Da er jedoch sehr schwierig in der Zubereitung ist; denn es darf von keiner Zutat zu viel – aber auch nicht zu wenig ins Glas, sollte die fertige Mischung hier eine Erleichterung bringen. Irgendwann hat sich aber herumgesprochen, dass man den Strudel auch heiß trinken kann. Mit einer Sahnehaube garniert und dezent Zimtpulver abgestäubt, hat sich das Getränk über die Jahre unter dem Begriff „heißer Strudel“ einen festen Platz unter den Wintergetränken wie Glühwein und Bombardino erobert. Die Namensänderung von Strudel in Heißer Strudel wer dann irgendwann einmal nur noch die Konsequenz daraus.

Was ist das Besondere an Noselar Haselnuss Likör?

Noselar ist der Name einer der besten Haselnussliköre; hergestellt von der Südtiroler Edeldestillerie Villa Laviosa. Um einen einzigartigen Haselnussgeschmack zu erzeugen, sorgt Villa Laviosa für eine fein ausgewogene Dosierung verschiedener natürlicher Zutaten. Sorgfältig ausgewählte Haselnüsse werden zunächst geröstet, bevor man einen Teil davon fein zerreibt. Zusammen mit einer besonderen Mischung getrockneter Wurzeln ergeben die Nüsse in Alkohol den charakteristischen Geschmack, der an Nuss-Nougat-Creme erinnert. Die feine Likörspezialität aus Südtirol wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet; Sie erhielt Villa Laviosa für seien Noselar „Großes Gold und die Auszeichnung „Likör des Jahres 2015“ beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW. Ebenfalls Gold beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW 2014 und Silber 2013 bei der Concours Mondial Bruxelles Spirits Selection. Mit Noselar ist der jungen Südtiroler Spezialitätenbrennerei Villa Laviosa ein echter Premium-Haselnusslikör gelungen, der bereits rege nachgefragt wird und andere seiner Art in den Schatten stellt. Er eignet sich auch außergewöhnlich gut zum Garnieren von Eis oder anderen Desserts und Süßspeisen. Sie sollten ihn aber auch mal als Begleitung zum Bier probieren; eine sehr schmackhafte Kombination!

Was ist der Unterschied zwischen Haselnuss Likör und Haselnuss Schnap?

Als Haselnuss Schnaps bezeichnet man eine Spirituose, die auf der Basis von Ethylalkohol hergestellt wird. In der Regel stellt ein Getreide- oder Kartoffelbrand diese Basis dar. Der Brand wird nach der Herstellung mit Haselnussaroma versehen, um den gewünschten Geruch und Geschmack zu erhalten. Diese Aromatisierung ist nicht kennzeichnungspflichtig. Haselnuss Schnaps weist einen Mindestalkoholgehalt von 15 % auf, in der Regel liegt der Alkoholgehalt typischer Produkte aber zwischen 30 % und 45 %. Weitere Produkte, die oft mit Haselnuss Schnaps verwechselt bzw. gleichgestellt werden, sind der Haselnuss Likör und der Haselnuss Geist. Alle drei Produkte unterscheiden sich jedoch voneinander, wie die folgenden Ausführungen zeigen.

WAS IST HASELNUSS LIKÖR?

Haselnuss Likör ist ein alkoholisches Getränk, das durch Destillation von Getreide, Obst oder Gemüse hergestellt wird, welches bereits eine alkoholische Gärung durchlaufen hat. Der Destillationsprozess reinigt die Flüssigkeit und entfernt verdünnende Bestandteile wie Wasser, um den Alkoholgehalt zu erhöhen. Charakteristisch für einen Haselnuss Likör ist der Zuckergehalt von mindestens 100 g pro Liter. Dies ist der deutlichste Unterscheidungspunkt zum Haselnuss Schnaps, dem kein Zucker zugesetzt wird. Allerdings ist auch beim Likör eine Aromatisierung erlaubt, welche nicht deklarationspflichtig auf dem Etikett der Flasche ist.

WAS IST HASELNUSS GEIST?

Beim Haselnuss Geist handelt es sich um eine Spirituose, die durch die Mazeration eines Destillates hergestellt wird. Konkret bedeutet das: Das Produkt wird aus echten Haselnüssen produziert und darf nicht bloß aromatisiert werden. Somit ist die Herstellung von Haselnuss Geist deutlich teurer als bei Likör oder Schnaps, was sich auch in den Preisen des Endproduktes widerspiegelt.

WIE TRINKT MAN HASELNUSS LIKÖR?

Haselnuss Likör kann entweder pur getrunken werden (zum Beispiel als Digestif) oder aber im Bereich der Dessert-Zubereitung vielfältig Verwendung finden. So verwendet man Haselnuss Schnaps beispielsweise als aromagebende Zutat für Süßspeisen aller Art, aber auch als Zugabe zu einem Kaffee oder in anderen Heißgetränken. Am besten kommt das intensive Aroma des Haselnuss Schnaps zur Geltung, wenn er in einem Nosing-Glas für Grappa bei einer Servier-Temperatur von etwa 10 Grad gereicht wird. Man sollte das Produkt vor dem Einschenken aufschütteln, um eine gleichmäßige Konsistenz und Temperatur zu erzielen.

Woher kommt Limoncello?

Der Begriff Limoncello ist keine geschützten regionale Bezeichnungen. Das heißt, jeder Zitronenlikör darf so genannt werden – egal, wo er hergestellt wird oder woher die Zitronen stammen. Dennoch ist es wichtig zu wissen, welche Zitronensorten aus welchen Anbaugebieten verwendet werden. Klassische Zitronen- und Limoncello-Regionen sind neben der Sorrento-Halbinsel mit der berühmten Amalfi-Küste auch Sizilien oder der Gardasee. Prinzipiell dürfte also jeder auf der ganzen Welt Limoncello herstellen, aber selbstverständlich kommt der Limoncello meistens aus Italien.

Welche Zitronen verwendet man für Limoncello?

Gute Limoncello-Zitronen stammen – da sind sich fast alle Kenner einig – stammen aus Italien; dem Land von dem schon Goethe als „das Land, wo die Zitronen blüh’n.“ sprach. Es ist also kein Wunder, dass unser klassisches südliches Sehnsuchtsland die Heimat des weltweit beliebtesten Zitronenlikörs ist. Hier werden die Früchte teils eigens für die Limoncello-Herstellung gezüchtet. Schon beim Anbau achten die Bauern besonders auf die Qualität und die Naturbelassenheit der äußeren Schale. Die Limoncello-Zitronen werden schließlich punktgenau zum richtigen Reifegrad geerntet und anschließend innerhalb eines Tages frisch verarbeitet, sodass sie noch nicht ausgetrocknet sind und alle für Limoncello wichtigen Aromen noch enthalten. Der Vorteil gegenüber weit transportierten Supermarkt-Zitronen ist klar, zumal so auch sichergestellt ist, dass nur die reine, unbehandelte Schale im Likör landet. Sie wird je nach gewünschter Intensität bestimmter Bitterstoffe fein geschält, geschnitten, gerieben und leicht zerdrückt.

Wie wird Limoncello hergestellt?

Der Limoncello wird in einem mehrstufigen Arbeitsgang hergestellt. Zuerst werden die Zitronen gewaschen und geschält. Dabei darf nur die äußere gelbe Schale abgeschält werden, da sonst die darunterliegenden weißen Teile (das Mesokarp) für einen bitteren Geschmack sorgen. Anschließend werden die Schalen für drei bis vier Wochen in ein Gefäß mit 95%igem Alkohol gegeben. Am Ende der Mazerationszeit wird ein Aufguss aus erwärmtem Wasser mit Zucker dazugegeben. Nach etwa einer Woche wird der Limoncello gefiltert und kann getrunken werden. Der Limoncello wird eiskalt und mit einem Alkoholgehalt von 30 bis 35 % Vol. vor allem als Digestif serviert. Er wird auch als Zutat für Torten, Eiscreme und andere Süßspeisen verwendet, beispielsweise für das ligurische Tiramisù al Limoncino.

Was ist Kirschlikör?

Kirschlikör wird meist mit dem Aroma von Sauerkirschen hergestellt. Wie alle Kirschen sind auch Sauerkirschen eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse. Kirschen sind somit eng mit den Erdbeeren verwandt. Und wie die Erdbeere erfreut sich auch die Kirsche großer Beliebtheit. Mit einem Alkoholgehalt von 15%vol. bis etwa 35%vol. sind die meisten Kirschliköre nicht allzu stark. Kirschlikör wird auch gerne als Kurzer in einem Stamper getrunken. Kirschlikör zählt zu den traditionellen Likörarten in Deutschland und wird während des gesamten Jahres gerne getrunken. Gleichwohl die Kirschernte saisonal gebunden ist, sind Kirschliköre ganzjährig ohne Probleme verfügbar. Probieren Sie einen der leckeren Kirschliköre aus unserem Sortiment.

Warum ist Maraschino ein besonderer Kirschlikör?

Maraschino ist ein Kirschlikör, der aus Maraska-Kirschen hergestellt wird, einer ursprünglich dalmatinischen, intensiv schmeckenden Sauerkirschsorte. Er ist klar und farblos, hat einen Alkoholgehalt von um die 30 % Vol und ein würziges Kirscharoma mit einer deutlich wahrnehmbaren Bittermandelnote. Der Likör wird nicht mit Zusatz von Fruchtsaft hergestellt, sondern erhält sein Kirscharoma aus dem Destillat vergorener oder kalt ausgezogener Maraska-Kirschen. Der Bittermandelgeschmack soll auf die Mitverwendung zerkleinerter Kirschkerne zurückgehen. Nach der europäischen Spirituosenverordnung hat Maraschino einen Mindestalkoholgehalt von 24 % Vol und einen Mindestzuckergehalt von 250 g/l. Es dürfen ausschließlich natürliche Aromastoffe und -extrakte verwendet werden, naturidentische Aromen sind unzulässig. Maraschino wurde im 18. Jahrhundert in Zadar (im heutigen Kroatien), damals eine venezianische Festung mit dem italienischen Namen Zara, zu einem industriellen Produkt entwickelt und kommerzialisiert. Ursprünglich soll die Rezeptur aus dem Dominikanerkloster des Ortes stammen. Heute gibt es Hersteller in Zadar und Padua, aber auch außerhalb der traditionellen adriatischen Herkunftsregion. Typisches Gestaltungsmerkmal der Flaschen ist eine Hülle aus Bastfasergeflecht. Die erste Brennerei für den Maraschinolikör wurde 1736 in Zadar gegründet. Der erste Nachahmer war der Kaufmann Girolamo Luxardo, weitere wie Vlahov folgten. 1829 erhielt Luxardo das Privileg zur Alleinherstellung des Likörs. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Zadar Jugoslawien angegliedert wurde, wanderten die Hersteller nach Italien ins Veneto aus. So gründete die Familie Luxardo in Torreglia in der Nähe von Padua eine neue Brennerei, sie war inzwischen Marktführer geworden. Sie vertreibt heute ihren Likör unter dem Namen Luxardo Maraschino, während die kroatische Brennerei in Zadar für ihren Original Maraschino aus Zadar mit der ursprünglichen und ununterbrochenen Tradition wirbt. Maraschino ist Bestandteil zahlreicher klassischer Cocktails wie dem Aviation, dem Last Word und dem Prince of Wales. Außerdem wird Maraschino oft bei der Zubereitung von Desserts oder zur geschmacklichen Verfeinerung von Speiseeis oder Obstsalat verwendet. Pur getrunken wird Maraschino hingegen eher selten.

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