Laphroaig Four Oak Whisky / 40% Vol. 1,0 ltr. / im Geschenkkarton
46,49 €*
Dieses Produkt erscheint am 23. März 2026
Herrliche Rauchnoten Islays und der Einfluss vier verschiedener Fassarten
Dieser Laphroaig Four Oak ist normalerweise nur im Travel Retail erhältlich. Der hier vermählte Whisky reifte in vier verschiedenen Fasstypen: in klassischen in Ex-Bourbon Barrels, in Hogsheads aus europäischer Eiche mit ihrem höheren Tanningehalt, in Virgin Oak Fässern, die noch keine Vorbefüllung erlebt hatten und daher besonders intensiv sind und in extra kleinen Quarter Casks, die den Austausch zwischen Holz und Whisky beschleunigen.
Aroma: Dicker, schwerer Torfrauch strömt aus dem Nosing Glas. Früchtekompott mit viel Vanille und leichten Röstaromen bilden ein intensives Aromenprofil
Geschmack: Würzige Waldnoten mit aromatischem Sandelholz, frischen Kiefernzweigen und einem Lagerfeuer in dem Tannenzapfen, harzhaltiges Holz und Algen verbrennen. Gleichzeitig breitet sich der Whisky wie eine weiche süße Buttercreme auf der Zunge aus. Ein interessanter Kontrast
Nachklang: Salzige Lakritznoten, erdiger Torfrauch verschwinden langsam hinter einer cremigen Sahneschicht.
Das spricht für den Laphroaig Four Oak:
- Herrliche Rauchnoten Islays und der Einfluss vier verschiedener Fassarten bringen ein wahres Aromenfest in Ihr Glas. Gleich kaufen!
- Vanille und Karamell kommen aus dem Bourbonfass.
- Vielschichtig dank intensiver Reifung im kleinen Quarter Cask.
- Wuchtiger Rauch: Islay entdecken!
- Schöner Hingucker in hübscher Geschenkverpackung.
Ausstattung: Geschenkkarton
Produkt: Single Malt Whisky
Gefärbt: Nein
Rauch : Starker Rauch
Land: Schottland
Region: Islay
Marke: Laphroaig
Abfüller: Originalabfüllung
Brennerei: Laphroaig
Fässer: Bourbon, Sherry, Virgin Oak
Über Laphroaig:
Laphroaig ist die westlichste Destillerie des berühmten Dreigestirns Ardbeg – Lagavulin – Laphroaig, das die Südküste der Whisky-Insel Islay zum Mekka aller Freunde schwer getorfter und rauchiger Whiskys auf der Welt macht. Nirgendwo sonst findet man eine so hohe Konzentration von Rauch und Torf auf so engem Raum: Nur knapp drei Kilometer trennen Laphroaig und Ardbeg voneinander, während Lagavulin etwa die Mitte des Weges markiert. Von Laphroaig aus ist es nur ein Spaziergang zum zwei Kilometer weiter westlich gelegenen Port Ellen. Hier liegt die Mälzerei aus der fast alle Islay-Destillerien ihre gemälzte Gerste beziehen!
Wie wird Laphroaig Whisky produziert?
Laphroaig verfügt heute über drei Wash Stills und vier Spirit Stills. So kommt die Küstenbrennerei auf eine Jahresproduktion von 3,3 Millionen Litern reinen Alkohols. Das im Produktionsprozess benötigte Wasser ist sehr torfig. Es stammt aus dem knapp einen Kilometer landeinwärts gelegenen Kilbride Dam, der hier ein kleines Flüsschen aufstaut. Etwa 15 Prozent des in Laphroaig verwendeten Torfes stammt aus einer noch in kleinerem Umfang betriebenen eigenen Mälzerei. Der Torf wird aus dem zur Brennerei gehörenden Glenmachrie Peat Moss gestochen. Durch die Verbrennung des lokalen Torfs gelangt das rauchige Aroma ins Malz und in den späteren Whisky. Der Torfgehalt des selbst gemälzten Malzes beträgt 50 bis 60 ppm. Der größte Teil des Malzes wird dagegen von der erwähnten Port Ellen Mälzerei bezogen. Das Port Ellen Malz verfügt mit 35 bis 40 ppm immer noch über einen hohen Phenolgehalt. Dies macht Laphroaig zu einem der charakteristischsten Islay-Whiskys überhaupt! Die beiden Malzarten werden in der Regel nicht getrennt verarbeitet, sondern vermischt um stets die perfekte Mischung zu erreichen.
Zur Reifung des Whiskys werden bei Laphroaig in der Regel First-fill Ex-Bourbonfässer verwendet. Diese Fässer kommen direkt aus der Bourbon-Produktion in den USA und werden dann mit dem klaren rauchigen Rohbrand von Laphroaig befüllt. Sie geben feine Noten von Vanille und hellen Früchten an den maritimen Whisky ab. Der heutige Manager der Brennerei, John Campbell, nutzt jedoch auch Pedro Ximenez Sherryfässer.
Geschichte:
In einer malerischen Bucht gründeten die Brüder Donald und Alex Johnston 1815 die heutige Laphroaig-Destillerie. Dabei konnten sie allerdings auf einer seit etlichen Jahren von ihrer Familie betriebenen Schwarzbrennerei aufbauen. Bis heute geht es in dieser natürlichen Bucht recht beschaulich zu. Der winzige Ort Laphroaig wurde ursprünglich als Wohnstätte für die Arbeiter der gleichnamigen Brennerei errichtet. Damit gehört Laphroaig zu den nicht wenigen Whisky-Destillerien Schottlands, die quasi „auf der grünen Wiese“ errichtet wurden. Erst später wurden sie von eine Ortschaft sozusagen „ergänzt“. Mit etwa 60 Einwohnern zählt Laphroaig freilich bis heute nicht zu den „Metropolen“ Schottlands!
Woher der Name „Laphroaig“ wirklich stammt, ist ungewiss. Er könnte sich sowohl aus einem Wikinger-Ursprung als auch aus dem Gälischen herleiten. Sicher ist nur, dass die Ortsbezeichnung „Laphroaig“ vor dem Jahr 1800 nicht nachweisbar ist. Erst etliche Jahre nach der Ansiedlung der Johnstons um 1776 taucht der Name erstmals auf. Diese hatten erstmals in jenem Jahr die Bucht vom Clan der Campbells gepachtet. Wie es sich übrigens für den Gründer einer schottischen Whisky-Brennerei beinahe gehört, starb Donald Johnston, als er 1847 in einen Maischebottich fiel!
Die Brennerei blieb fast 140 Jahre lang im Besitz der Gründerfamilie. Der letzte, kinderlos gebliebene, Johnston hinterließ sie 1954 seiner Sekretärin Elizabeth Leitch "Bessie" Williamson! Williamson war bereits Mitte der 1930er in der Brennerei eingestiegen und wurde zur engen Vertrauten. Sie leitete als eine der ersten Frauen eine Brennerei und lenkte erfolgreich die Geschicke der Brennerei bis zu ihrer Pensionierung 1972. Ein großer und zugleich pragmatischer Schritt war der stückweise Verkauf der Brennerei an Long John Distillers. Dennoch: welch eine Konstanz im Laufe der Zeiten, die fast alle anderen schottischen Brennereien mehrfache Besitzerwechsel erleben ließen!
Die Johnstons investierten auch immer wieder in ihre Brennerei und gönnten ihr schon 1924 zwei zusätzliche Stills. Nur so konnten sie der steigenden Nachfrage entsprechen. Diese erfreuliche Entwicklung setzte sich auch unter den seit 1967 neuen Besitzern, den Long John Distillers, fort. Die Zahl der Pot Stills wurde weiter erhöht. Long John Distillers wurde 1990 von Allied Domecq übernommen. Allied Domecq wurden ihrerseits 2005 vom in Schottland bereits stark engagierten französischen Spirituosen-Konzern Pernod Ricard aufgekauft. Leider hatte das Kartellamt etwas gegen die Übernahme. Und so gab Pernod Ricard nur ungern Laphroaig noch im selben Jahr an den amerikanischen Konzern Fortune Brands weiter. Dessen Spirituosen-Sparte firmiert später als Beam Inc. und ist besonders durch den Bourbon Jim Beam bekannt. Beam Inc. fusionierte 2014 mit dem japanischen Whisky Produzenten Suntory zum heutigen Konzern Beam Suntory, der außerdem die schottischen Brennereien Ardmore, Glen Garioch, Auchentoshan und die Nachbar-Brennerei Bowmore führt.
Eine besondere Ehre in der Geschichte von Laphroaig war die Ernennung zum Hoflieferanten des britischen Königshauses. 1994 verlieh der damalige Prinz von Wales Charles der Islay-Brennerei das königliche Siegel. Nach seiner Krönung im Jahr 2023 wurde dieses Siegel erneuert und trägt nun den Titel „Royal Warrant of Appointment to HM The King“. Jeder Laphroaig-Liebhaber wird diesen berühmten Kunden, der die Brennerei immer wieder besucht, am unverwechselbaren Wappen auf dem Etikett erkennen.
Kein Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren!
| Geschmack: | rauchig-torfig |
|---|---|
| Kategorie: | Whisky |
| Hersteller: | Laphroaig Distillery, Port Ellen, Isle of Islay PA42 7DU, Vereinigtes Königreich |
|---|---|
| Herkunft: | Schottland |
| Füllmenge: | 1,0 ltr. |
| Alkohol % Vol.: | 40% Vol. |
| Allergene: | keine bekannt |
| Artikelart: | Whisky |
| Rauch: | rauchig |
| EAN Code: | 5010019000576 |
| Inverkehrbringer: | Beam Suntory Distribution S. I., C/Mahonia No 2, 28043, Madrid / Spain |
| Geschmack: | rauchig-torfig |
|---|---|
| Kategorie: | Whisky |
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