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Bache-Gabrielsen 11 Jahre / Petite Champagne Cognac / 0,7 ltr. 42,3% Vol. / Cask H-IV-1.2

69,49 €*

Inhalt: 0.7 Liter (99,27 €* / 1 Liter)

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Flasche
Produktnummer: 80272
Produktinformationen "Bache-Gabrielsen 11 Jahre / Petite Champagne Cognac / 0,7 ltr. 42,3% Vol. / Cask H-IV-1.2"

Bache-Gabrielsen Cognac PC Vintage 2011/2023 - 11 Jahre

Diese Kreation von Bache Gabrielsen ist ein limitiertes Schmuckstück, das nicht nur die Qualitäten seines Jahrgangs, sondern auch das unermüdliche Engagement und die Handwerkskunst seiner Schöpfer widerspiegelt. Dieser Cognac stammt aus dem Jahrgang 2011 und wurde 2023 in limitierter Auflage mit nur 708 Flaschen abgefüllt. Die sorgfältige Reifung verleiht ihm eine besondere Komplexität und Ausdruckskraft. Die Abfüllung erfolgt in einer ansprechenden Box, die den hochwertigen Charakter des Produkts unterstreicht.

Für ein optimales Geschmackserlebnis wärmen Sie das Glas in Ihrer Handfläche auf die ideale Verkostungstemperatur von 25 °C.

Tasting Notes:

Nase: Fruchtige Aromen von Pflaumen und Aprikosen, begleitet von floralen Noten
Gaumen: Sanfte Vanille, leicht würzige Nuancen, harmonisch eingebunden in eine fruchtige Grundlage
Abgang: Mittellang, mit einem angenehmen, milden Finish 

Produktdetails:

Hersteller: Bache-Gabrielsen
Abfüller: Originalabfüllung
Alter: 11 Jahre
Anzahl abgefüllter Flaschen: 708
Ausstattung: Box
Gefärbt: Nein
Land: Frankreich


Eine interessante Geschichte; die Geschichte des Bache Gabrielsen Cognac

Ein norwegischer Leser erzählte einmal eine lustige Geschichte über Bache Gabrielsen und ihren Cognac. In den Jahren 1918-19 brach die Spanische Grippe aus, und es war für Geschäfte in Norwegen verboten, Alkohol zu verkaufen. Ihr Arzt konnte Ihnen jedoch ein Rezept für eine halbe Flasche Cognac für "medizinische Zwecke" ausstellen. Da viele Menschen in Holmestrand die Grippe bekommen hatten, schrieb ein Arzt namens Graarud zahlreiche Rezepte mit dem Vermerk "De tre ting" aus - was übersetzt "Diese drei Dinge" bedeutet. Es war eine Art euphemistische Bezeichnung für 20 Acetocul-Tabletten, 20 Gramm Kampfer und eine halbe Flasche Cognac. Bache Gabrielsen nannte ihren VS Cognac "Tre Kors", was auf Norwegisch "Drei Kreuze" bedeutet - und fügte dem Etikett drei rote Kreuze hinzu. Und warum? Es erleichterte den Export von Frankreich nach Norwegen - da er als Medizin getarnt war.

Die Geschichte hinter Bache Gabrielsen
Thomas Bache-Gabrielsen, ein junger Leutnant aus Norwegen, war in der Tradition der Spirituosen aufgewachsen, da sein Vater der Chef von Holmestrands Samlag war, einem großen Spirituosenhändler in den späten 1800er Jahren. Thomas zog 1903 in die Charente, um sich mit seinem Freund Peter Rustad, ebenfalls Norweger, zusammenzutun. Gemeinsam übernahmen sie das Cognac Haus A. Edmond Dupuy, das noch heute eine eigene Marke produziert, und gründeten 1905 die Firma Rustad & Bache Gabrielsen.

1906 heiratete Thomas eine einheimische Französin aus dem Cognac Geschäft, was ihn noch mehr in die Branche einführte und ihm wertvolle Einblicke in die Cognac Produktion verschaffte. Als Rustad 1916 bei einem tragischen Motorradunfall starb, führte Thomas das Geschäft zusammen mit seinem ältesten Sohn Réné weiter und sorgte dafür, dass das Unternehmen in gutem Zustand an die kommenden Generationen weitergegeben wurde. Als Thomas 1942 starb, leitete Réné Bache-Gabrielsen das Cognac Haus fast ein halbes Jahrhundert lang erfolgreich, bis sein ältester Sohn Christian 1968 die Leitung übernahm.

Bache Gabrielsen heute
Heute wird Bache Gabrielsen in der vierten Generation von Hervé Bache-Gabrielsen, dem Sohn von Christian Bache-Gabrielsen, geleitet, der erst kürzlich seinen Vater 2009 abgelöst hat. Er setzt die Tradition fort, Tradition mit modernen Standards zu verbinden. Nach seinem Wirtschaftsstudium ist er sich bewusst, dass der Cognac Markt derzeit eine Neuerfindung erfährt, an die man sich anpassen muss.

Bis heute pflegen alle Mitarbeiter die Philosophie, dass Cognac eine Kunst für sich ist und helfen dem Haus, weiter zu wachsen und international zu expandieren. Ihre Produkte werden in der Europäischen Union, in Japan, Taiwan, Russland, den USA sowie in Mittel- und Südamerika vertrieben. Bache Gabrielsen steigt mehr und mehr in den zollfreien Markt in den skandinavischen Hauptstädten und Kanada ein. Mit 36% des gesamten Cognac Absatzes ist sie mit etwa 1 Million verkauften Flaschen pro Jahr Marktführer in Norwegen.

Neuigkeiten and Auszeichnungen

  • Die Produktreihen Classique und Pure & Rustic wurden 2010 bei der San Francisco World Spirit Competition doppelt mit Gold, Gold und Silber ausgezeichnet.
  • Im Jahr 2009 erhielt Bache Gabrielsen für seinen XO eine doppelte Goldmedaille bei der San Francisco World Spirit Competition.
  • Im Jahr 2008 erhielt die Hors d'Age eine der angesehensten Auszeichnungen der Welt: die Goldmedaille beim Internationalen Wein- und Spirituosenwettbewerb in London.

 

Keine Abgabe an Jugendliche unter 18 Jahren!

Kategorie: Cocnac
Hersteller: Bache Gabrielsen - 32 rue de Boston, 16102 Cognac
Herkunft: Frankreich
Füllmenge: 0,7 ltr.
Alkohol % Vol.: 42,3% Vol.
Allergene: keine bekannt
Artikelart: Cognac
Zutaten:  
EAN Code: 3428681002002
Inverkehrbringer: Kirsch Whisky Service GmbH Mackenstedter Str. 7 28816 Stuhr/DE

Kategorie: Cocnac

Bache-Gabrielsen ist ein mittelgroßes, familiengeführtes Cognac Haus mit internationaler Geschichte. Gegründet wurde es 1905, somit feierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein hundertjähriges Bestehen. Mit seinem gradlinigen Design nimmt der Cognac Bache-Gabrielsen eine bedeutsame Position im Cognac Handel ein. Skandinavische Länder gelten als primäre Exportnationen. Hervé Bache-Gabrielsen, das vierte Generationsoberhaupt, ist sich des Wandels in der Cognac Industrie bewusst. Der internationale Markt entwickelt sich beständig weiter. Er wird innovativen Marketingstrategien unterworfen, um eine jüngere Kundschaft anzusprechen. Ungeachtet des großen Cognac Hauses erscheint das Unternehmen recht überschaubar. Somit überrascht es umso mehr, dass dieser norwegische Cognac in Norwegen marktführend ist.

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Ihr Arzt konnte Ihnen jedoch ein Rezept für eine halbe Flasche Cognac für "medizinische Zwecke" ausstellen. Da viele Menschen in Holmestrand die Grippe bekommen hatten, schrieb ein Arzt namens Graarud zahlreiche Rezepte mit dem Vermerk "De tre ting" aus - was übersetzt "Diese drei Dinge" bedeutet. Es war eine Art euphemistische Bezeichnung für 20 Acetocul-Tabletten, 20 Gramm Kampfer und eine halbe Flasche Cognac. Bache Gabrielsen nannte ihren VS Cognac "Tre Kors", was auf Norwegisch "Drei Kreuze" bedeutet - und fügte dem Etikett drei rote Kreuze hinzu. Und warum? Es erleichterte den Export von Frankreich nach Norwegen - da er als Medizin getarnt war. Die Geschichte hinter Bache GabrielsenThomas Bache-Gabrielsen, ein junger Leutnant aus Norwegen, war in der Tradition der Spirituosen aufgewachsen, da sein Vater der Chef von Holmestrands Samlag war, einem großen Spirituosenhändler in den späten 1800er Jahren. Thomas zog 1903 in die Charente, um sich mit seinem Freund Peter Rustad, ebenfalls Norweger, zusammenzutun. Gemeinsam übernahmen sie das Cognac Haus A. Edmond Dupuy, das noch heute eine eigene Marke produziert, und gründeten 1905 die Firma Rustad & Bache Gabrielsen. 1906 heiratete Thomas eine einheimische Französin aus dem Cognac Geschäft, was ihn noch mehr in die Branche einführte und ihm wertvolle Einblicke in die Cognac Produktion verschaffte. Als Rustad 1916 bei einem tragischen Motorradunfall starb, führte Thomas das Geschäft zusammen mit seinem ältesten Sohn Réné weiter und sorgte dafür, dass das Unternehmen in gutem Zustand an die kommenden Generationen weitergegeben wurde. Als Thomas 1942 starb, leitete Réné Bache-Gabrielsen das Cognac Haus fast ein halbes Jahrhundert lang erfolgreich, bis sein ältester Sohn Christian 1968 die Leitung übernahm. 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Noch bevor der Branntwein über die Lippen kommt, wird die Verkostung von herrlichen Düften von Menthol, Moschus, Mirabellen, Pfirsichen, Sandelholz und Orangenschalen eingeleitet. Am Gaumen überwiegen dann die seidigen Nuancen des Honigs - mit weiteren Anklängen an Mirabellen und Gewürzen.Mit einer Reifezeit von mehr als 10 Jahren verspricht dieser Cognac aus einem einzigen Jahrgang ein unvergleichliches Geschmackserlebnis und ist ein wahrer Leckerbissen für alle, die die Naturwunder des Cognacs erleben möchten.Die Präsentation der FlascheDer Pasquet L'Organic Folle Blanche L.X.I. Cognac präsentiert sich in einer modernen und authentischen Karaffe, die sich von den klassischen Karaffen unterscheidet. Die Flasche selbst verkörpert mit ihrer blattförmigen Illustration, die das Etikett abhebt, auf wunderbare Weise die organischen Wurzeln, die die Marke als stolzen Hersteller in einer eigenen Liga verankern. Veredelt mit schwarzen und goldenen Details wie dem Flaschenverschluss und der Typologie, verkörpert diese Flasche Raffinesse bis ins kleinste Detail.Wie man ihn genießtEin erstklassiger Cognac wie dieser sollte pur oder mit Eis genossen werden. Füllen Sie ihn für einen sommerlichen Aperitif mit biologischem Tonic Water auf oder servieren Sie ihn als geschmackvollen Digestif - nach einem deftigen Essen mit Gästen. Auge: Leuchtendes Blassgold. Bouquet: Einzigartige und erfreuliche Aromen von Menthol, Moschus, Mirabellen, Pfirsichen, Sandelholz und Orangenschalen verführen die Nase und bereiten den Gaumen vor. Gaumen: Seidige und üppige Honignuancen verwöhnen den Gaumen, begleitet von köstlichen Noten von Mirabellen, Muskatnuss und anderen Gewürzen.   Weshalb wir Ihnen diesen Cognac empfehlen?Erleben Sie diesen herrlich aromatischen Cognac aus der Grande Champagne in Spitzenqualität. 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Der Grande Champagne sagt man die edelsten Erzeugnisse nach - das beweisen auch die Cognacs von Jean-Luc Pasquet. Zum größten Teil setzt das Weingut auf die Traubensorte Ugni Blanc. Zu einem kleineren Teil wird seit einigen Jahren aber auch Folle Blanche angepflanzt. Diese Rebsorte ist zwar launischer, allerdings sagt man dem Eau de Vie daraus auch eine unvergleichliche Finesse und Reichhaltigkeit nach. Für die Kreation der Aperetifs wie dem Pineau de Charentes Blanc oder dem Marie-Framboise werden Ugni Blanc und die regionale Sorte Montils verwendet. Nach der Ernte werden die Trauben direkt gepresst. Der Saft wird in Tanks gefüllt, in denen die Gärung stattfindet - dabei kommen ausschließlich natürliche Hefen zum Einsatz. Von dieser Natürlichkeit beim Gärungsprozess sowie dem Verzicht auf die Zugabe von Sulfiten verspricht man sich Produkte, die den Terroir-Charakter in den Vordergrund stellen. Die Destillation findet in einer traditionellen Brennblase aus der Charente statt. Wie üblich wird hier auf einen zweifachen Brennvorgang gesetzt, an dessen Ende das Eau-de-vieie steht, was anschließend in den Limousin-Eiche zu feinem Cognac heranreift. Um ein ausgewogenes Ergebnis mit aromatischem Facettenreichtum zu erzielen, verwendet Jean-Luc Pasquet Eau-de-vie mehrerer ausgewählter Jahrgänge und mischt sie.GeschichteDer Weinberg der heutigen Marke Jean-Luc Pasquet gehörte ursprünglich der Familie Serillet - genauer gesagt seit dem Jahr 1730. Es wurde anschließend von Generation zu Generation weitergegeben und gelangte mit einer Heirat 1924 schließlich in die Hände der Pasquet-Familie. Der Namensgeber Jean-Luc übernahm 1970 das Anwesen. Erst unter ihm wurde die Marke überhaupt gegründet und 1977 der Flaschenverkauf begonnen. Dank eigener Kreationen sowie alter Bestände seines Onkels konnte Jean-Luc von Beginn an ein breites Spektrum an Cognac anbieten - vom jungen 4-Jährigen bis hin zur 80-jährigen Rarität. 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Der aktueller Meistermischer Stéphane Burnez bevorzugt leichtere Geschmacksprofile mit geringerem Einfluss von Eiche. So können die bezaubernden Eaux-de-vie in ihrer ganzen Schönheit erstrahlen. Dieser wunderbare Cognac umarmt Elemente aus Pruniers Paradis Keller. Stéphane nutzte seine Expertise, um eine Kreation herzustellen, die Feinheit, Raffinesse und samtige Eigenschaften versprüht. Von Aromen kandierter Früchte über Tropenfrüchte bis hin zu exotischem Tabak nimmt der schmackhafte Cognac mit auf eine Reise. Er ist in jeder Hinsicht eine klassische Rarität – mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Experten für fabelhafte Vintages spezialisiert sich Prunier auf den Ankauf von Eaux-de-vie. Als Zulieferer dienen regionale Destillateure und Winzer. Hingegen wird die Reifeperiode in ihren eigenen Kellern nahe dem Charente Fluss vollzogen. Das alteingesessene Maison entspringt dem Jahr 1665 und ist in einem malerischen, mittelalterlichen Haus im Herzen Cognacs untergebracht. Im anfänglichen 20. Jahrhundert hinterließ die Familie Prunier keine Nachkommen, nachdem Alphonse Prunier verstarb. Seine Witwe übertrug die Verpflichtungen an ihren Neffen Jean Burnez, sodass das Familienunternehmen fortbestehen konnte. Prämierungen und Belobigungen 2020: Gold-Medaille & OUTSTANDING bei der International Wine & Spirits Competition 2018: Silber-Medaille & OUTSTANDING bei der International Wine & Spirits Competition 1. Platz (Cognac X.O): La Revue des Vins de France 2006 Wine Enthusiast Magazine: 97/100 Punkten International Wine and Spirit Competition, London: Goldmedaille   Präsentation der FlascheDer Prunier Très Vieille Grande Champagne Cognac wurde in eine stilvolle Flasche mit hölzernem Korkstopfen und Bodenkerbe abgefüllt. Die hochwertige Geschenkbox in schwarzer Farbe lässt sich öffnen, um die Flasche zusammen mit einer informativen Fibel preiszugeben. ServiervorschlägeReife Grande Champagne Verschnitte wie dieser verdienen Zuwendung: Man gießt ihn behutsam ins Tulpenglas und lässt den Cognac darin eine halbe Minute lang zur Ruhe kommen. Um eine weitere Entfaltung der Aromen zu bewirken, kann etwas Mineralwasser hinzugefügt werden.     Die Geschichte hinter Cognac PrunierAngesichts seiner Ursprünge lässt sich das Cognac Haus Prunier bis ins Jahr 1665 zurückdatieren. In diesem Zeitraum begann Jean Prunier, ein renommierter Cognac Experte aus der direkten Umgebung von La Rochelle, mit der Herstellung von Weinen und Branntweinen. Ab dem frühen 18. Jahrhundert verschiffte er seine Waren rund um die Welt - Cognac Prunier war geboren. Nachdem Jean 1732 verstarb, führte sein Sohn Gabriel das Unternehmen weiter, gefolgt von seinem Enkelsohn, der ebenfalls den Namen Jean trug. Francois Prunier, ein weiteres Familienmitglied, erwarb Weinfelder in der Region rund um St-Jean-d’Angély. Um 1800 finanzierte er mit einem anderen Jean Prunier den Firmenumzug in die Stadt Cognac. Dieser dritte Jean hatte drei Söhne - Alphonse, Marcel und Gaston. Jeder von ihnen hielt eng an den familiären Gepflogenheiten fest. Alphonse übernahm das Unternehmen, Marcel arbeitete als Firmenrepräsentant in Europa. Gaston wanderte nach Australien aus, wo er in Melbourne eine Zweigstelle von Cognac Prunier eröffnete. Als Alphonse im Jahr 1918 starb, unterließ er keinen direkten Nachkommen. Deshalb beauftragte seine Witwe ihren Neffen Jean Burnez, dem Betrieb in leitender Position vorzustehen. Als nächster Firmendirektor rückte Jeans Sohn Claude Burnez (1927-2011) nach. 1987 übergab er das Management an seine Frau Susan Burnez. Seit 2009 behält Claudes Sohne Stéphane Burnez die familiäre Beständigkeit des Cognac Hauses bei. Unterstützt wird er bei den täglichen Aufgaben von seiner Tochter Alice, die sich ihm im Jahr 2016 anschloss. Cognac Prunier heuteUnlängst ging Cognac Prunier in seine 11. Generation über. Das Unternehmen befindet sich im selben mittelalterlichen Haus, wo es seit zwei Jahrhunderten seinen Sitz hatte, und ist nach wie vor familiengeführt. 2009 übernahm Claude Burnez' Sohn Stéphane die leitende Rolle. Seine Tochter Alice nimmt sich in mittlerweile 11. Generation dem Haus Prunier an. Seit 2016 arbeitet sie mit ihrem Vater in Teilhaberschaft zusammen. Die Firma produziert eine breit gefächerte Auswahl an Cognacs. Parallel dazu werden einige andere Branntweinsorten hergestellt. Trotzdem orientiert sich das Unternehmen ungebrochen an die uralten Traditionen der Cognac- und Branntwein Produktion. In ihren Kollektionen sind zahlreiche reife Erzeugnisse vorzufinden - angefangen bei einem 2 Jahre alten Cognac bis hin zu XO Verschnitten. Neuigkeiten, Produkte und ErzählungenDie Firma fertigt nicht nur Cognac an. Dank ihres innovativen Kaufprozesses sind die Zuständigen in der Lage, authentischen Armagnac (aus Frankreichs Region Gascogne) und Calvados (aus der Normandie) zu kreieren. Überdies produzieren sie Liköre, die den Glanz des Cognacs mit einem reizvollen Schwung verkörpern. Zum Beispiel ein Orangenlikör, welcher vom Kellermeister weniger aus geschäftlichen Gründen, sondern mehr aus reinem Vergnügen hergestellt wurde. Sobald er probiert und wohlwollenden Anklang gefunden hatte, erreichte der 'Liqueur d'Orange au Cognac' endlich den Markt. Mit ihm lassen sich abendliche Mahlzeiten durchweg gelungen beschließen.   Keine Abgabe an Jugendliche unter 18 Jahren!

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Prunier Carafe XO CognacDieser "Extra Old Cognac" präsentiert sich in einer klassisch geschwungenen Karaffe, die wiederum ein einer schicken Geschenkbox steckt. Die Illustration darauf zeigt "La Vieille Maison" (Das große Haus). Dieser geschichtsträchtige Ort mitten in Cognac war für lange Zeit das Symbol des Cognachauses Prunier.Der Prunier XO Carafe Cognac setzt sich aus Eaux-de-vie unterschiedlicher Anbauregionen zusammen und reifte in den Kellern des Anwesens rund 15 Jahre lang in Eichenholzfässern. Dabei bildete der XO seine goldene Farbe und komplexe Düfte. Es entstand ein Cognac höchster Qualität, der für seinen Preis alle Erwartungen an ihn übertrifft. Es kann sich freuen, wer diesen vorzüglichen XO sein Eigen nennen kann. Man sollte diesem Cognac mit Gelassenheit und Muße begegnen.  Farbe: Schimmerndes Antikgold.Nase: Intensive Eigenschaften wie Tabak, Leder, Nüsse und Trockenfrüchte - ergänzt durch einen satten Hauch von Süßholz. Sehr ausgeglichene Tiefe.Geschmack: Zu Beginn weich mit filigranen Tanninen. Im weiteren Verlauf kristallisieren sich üppige Aromen von Karamell, Kakao, Schokolade, Butter und Rancio heraus. Der formidable Nachhall schafft einen Ausgleich zu den süßeren Akzenten und sorgt für ein sehr reines Gefühl auf der Zunge. Probieren Sie ihn puristisch, wenn möglich auch leicht angewärmt. Prunier XO Carafe eignet sich für eine Vielzahl von Gelegenheiten: Nach den abendlichen Mahlzeiten, während der späten Abendstunden oder für spezielle Anlässe.   Die Geschichte hinter Cognac PrunierAngesichts seiner Ursprünge lässt sich das Cognac Haus Prunier bis ins Jahr 1665 zurückdatieren. In diesem Zeitraum begann Jean Prunier, ein renommierter Cognac Experte aus der direkten Umgebung von La Rochelle, mit der Herstellung von Weinen und Branntweinen. Ab dem frühen 18. Jahrhundert verschiffte er seine Waren rund um die Welt - Cognac Prunier war geboren. Nachdem Jean 1732 verstarb, führte sein Sohn Gabriel das Unternehmen weiter, gefolgt von seinem Enkelsohn, der ebenfalls den Namen Jean trug. Francois Prunier, ein weiteres Familienmitglied, erwarb Weinfelder in der Region rund um St-Jean-d’Angély. Um 1800 finanzierte er mit einem anderen Jean Prunier den Firmenumzug in die Stadt Cognac. Dieser dritte Jean hatte drei Söhne - Alphonse, Marcel und Gaston. Jeder von ihnen hielt eng an den familiären Gepflogenheiten fest. Alphonse übernahm das Unternehmen, Marcel arbeitete als Firmenrepräsentant in Europa. Gaston wanderte nach Australien aus, wo er in Melbourne eine Zweigstelle von Cognac Prunier eröffnete. Als Alphonse im Jahr 1918 starb, unterließ er keinen direkten Nachkommen. Deshalb beauftragte seine Witwe ihren Neffen Jean Burnez, dem Betrieb in leitender Position vorzustehen. Als nächster Firmendirektor rückte Jeans Sohn Claude Burnez (1927-2011) nach. 1987 übergab er das Management an seine Frau Susan Burnez. Seit 2009 behält Claudes Sohne Stéphane Burnez die familiäre Beständigkeit des Cognac Hauses bei. Unterstützt wird er bei den täglichen Aufgaben von seiner Tochter Alice, die sich ihm im Jahr 2016 anschloss. Cognac Prunier heute Unlängst ging Cognac Prunier in seine 11. Generation über. Das Unternehmen befindet sich im selben mittelalterlichen Haus, wo es seit zwei Jahrhunderten seinen Sitz hatte, und ist nach wie vor familiengeführt. 2009 übernahm Claude Burnez' Sohn Stéphane die leitende Rolle. Seine Tochter Alice nimmt sich in mittlerweile 11. Generation dem Haus Prunier an. Seit 2016 arbeitet sie mit ihrem Vater in Teilhaberschaft zusammen.Die Firma produziert eine breit gefächerte Auswahl an Cognacs. Parallel dazu werden einige andere Branntweinsorten hergestellt. Trotzdem orientiert sich das Unternehmen ungebrochen an die uralten Traditionen der Cognac- und Branntwein Produktion. In ihren Kollektionen sind zahlreiche reife Erzeugnisse vorzufinden - angefangen bei einem 2 Jahre alten Cognac bis hin zu XO Verschnitten. Neuigkeiten, Produkte und Erzählungen Die Firma fertigt nicht nur Cognac an. Dank ihres innovativen Kaufprozesses sind die Zuständigen in der Lage, authentischen Armagnac (aus Frankreichs Region Gascogne) und Calvados (aus der Normandie) zu kreieren. Überdies produzieren sie Liköre, die den Glanz des Cognacs mit einem reizvollen Schwung verkörpern. Zum Beispiel ein Orangenlikör, welcher vom Kellermeister weniger aus geschäftlichen Gründen, sondern mehr aus reinem Vergnügen hergestellt wurde. Sobald er probiert und wohlwollenden Anklang gefunden hatte, erreichte der 'Liqueur d'Orange au Cognac' endlich den Markt. Mit ihm lassen sich abendliche Mahlzeiten durchweg gelungen beschließen.   Keine Abgabe an Jugendliche unter 18 Jahren!

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